Las Casas – Max Weber
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Ein rechtsphilosophischer Vergleich in vier Sätzen
Nomos, 1. Auflage 2025, 425 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zu Religion, Philosophie und Recht
Beschreibung
Wie kann über Recht und Herrschaft nachgedacht werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Studie und taucht unter anderen in philosophische, historische, theologische und soziologische Grundlagen der Entwicklung von modernem Rechts- und Herrschaftsdenken ein.
Die Untersuchung rekonstruiert und vergleicht in innovativer Weise das Rechts- und Herrschaftsverständnis von Bartolomé de Las Casas (1484–1566) mit jenem von Max Weber (1864–1920). In ihr eröffnet sich ein systematisch multidisziplinärer Blick auf Recht und Herrschaft. Die Leserschaft wird durch gegenwartsrelevante Motive wie das Verhältnis von Legitimität, Ratio und Herrschaft oder von Naturrecht und positivem Recht geführt.
Die Arbeit wurde mit dem Bartolomé de Las Casas-Preis 2025 ausgezeichnet.
Die Untersuchung rekonstruiert und vergleicht in innovativer Weise das Rechts- und Herrschaftsverständnis von Bartolomé de Las Casas (1484–1566) mit jenem von Max Weber (1864–1920). In ihr eröffnet sich ein systematisch multidisziplinärer Blick auf Recht und Herrschaft. Die Leserschaft wird durch gegenwartsrelevante Motive wie das Verhältnis von Legitimität, Ratio und Herrschaft oder von Naturrecht und positivem Recht geführt.
Die Arbeit wurde mit dem Bartolomé de Las Casas-Preis 2025 ausgezeichnet.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3068-2 |
| Untertitel | Ein rechtsphilosophischer Vergleich in vier Sätzen |
| Erscheinungsdatum | 17.07.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 425 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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