Leistungszulagen als Reforminstrument?

Neue Lohnpolitik zwischen Sparzwang und Modernisierung
Nomos, 2. Auflage 1995, 84 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-89404-727-6
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Beschreibung
Tondorfs Arbeit stellt die Frage nach dem Reformpotential einer leistungsorientierten Bezahlung in der öffentlichen Verwaltung. Inwieweit kann Leistungsvergütung dazu beitragen, die Verwaltung effizienter und effektiver zu machen, die Leistungsqualität zu erhöhen und die Arbeit attraktiver zu gestalten? Nachdem Leistungszulagen in mehreren OECD-Ländern bereits eingeführt sind, kündigt sich nun auch in Deutschland eine Entwicklung in diese Richtung an. Die Analyse geht von der Frage aus, welche ökonomischen, sozialen, arbeitsmarkt- und arbeitspolitischen Wirkungen von einer leistungsorientierten Entlohnung ausgehen können, welche Funktionen dieses lohnpolitische Instrument für Arbeitgeber, Beschäftigte und Bürger potentiell erfüllen kann und wie der strittige Punkt der Motivationswirkungen monetärer Anreize zu bewerten ist. Das Problem der Akzeptanz wird anhand empirischer Befunde aus der Privatwirtschaft diskutiert. Im Zentrum des zweiten Teils steht die empirische Auswertung von Entwicklungen im Ausland sowie erster Pilotprojekte in westdeutschen Städten. Die Resultate der Autorin deuten darauf hin, daß die Reformpotentiale dieses lohnpolitischen Instrumentariums nicht annähernd ausgeschöpft sind.
Bibliografische Angaben
Auflage 2
ISBN 978-3-89404-727-6
Untertitel Neue Lohnpolitik zwischen Sparzwang und Modernisierung
Erscheinungsdatum 01.02.1997
Erscheinungsjahr 1997
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 84
Copyright Jahr 1995
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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