Literaturpop

Zur pop- und rockmusikalischen Rezeption literarischer Texte
Herausgegeben von PD Dr. Michael Eggers
Rombach, 1. Auflage 2024, 257 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Pop: Kultur | Medien | Ästhetik

Buch

64,00 €
ISBN 978-3-96821-949-3

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ISBN 978-3-96821-950-9
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Beschreibung
Die Rezeption von Literatur durch die Pop- und Rockmusik ist so vielfältig wie vielgestaltig. Sie findet statt in Form von wörtlichen Vertonungen, von vertonten Um- und Nachdichtungen, Zitaten, Anspielungen, Hommagen, Pastiches oder auch rein instrumentalen Umsetzungen, die ganz auf Text verzichten. Wie aber lässt sich dieser zwischen Hoch- und Populärkultur, zwischen Literatur- und Musikwissenschaft fallende Gegenstandsbereich systematisieren, wie erschließt er sich methodisch? Wie wirken sich musikalische Performanz und Popularität auf die literarische Bezugsebene aus, und was macht umgekehrt die Literarizität mit dem Oberflächenphänomen Pop? Dieser Band gibt Auskunft in Form von Einzelanalysen und theoretischen sowie historischen Überlegungen.

Mit Beiträgen von
Gerrit Althüser | Moritz Baßler | Michael Eggers | Charis Goer | Manuela Günter | Irene Husser | Christoph Jacke | Christoph Jürgensen | Gerhard Kaiser | Nils Kirschlager | Nicolas Pethes | Ole Petras | Simon Wagner | Antonius Weixler
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-96821-949-3
Untertitel Zur pop- und rockmusikalischen Rezeption literarischer Texte
Erscheinungsdatum 16.08.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Rombach
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 257
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Es ist [...] zu hoffen, dass die Impulse, die von dem Sammelband ausgehen, von der Forschung aufgegriffen und weitergeführt werden – nicht zuletzt von der Musikwissenschaft, die den Literaturpop keinesfalls alleine der Literaturwissenschaft überlassen sollte.«
Frieder von Ammon, DIE TONKUNST 2/2025, 255

»Bietet das Buch eine Breite und Offenheit, die es zum (vorläufigen) Standardwerk auf diesem Gebiet machen dürfte. Es belegt, wie unterschiedlich und gewinnbringend mit dem Verhältnis von Popmusik und Literatur umzugehen ist.«
Dr. Manuel Bauer, Arbitrium 43/2025, 399
Zusatzmaterial
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