Lohngerechtigkeit in der europäischen Rechtsgeschichte

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Herausgegeben von
Prof. Dr. Thorsten Keiser,
LL.M.,
PD Dr. Thomas Pierson
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 522 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften des Rudolf-von-Jhering-Instituts Gießen
Buch
ca.
179,00 €
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ISBN 978-3-7560-4389-7
Erscheint ca. August 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Rechtsgeschichte untersucht normative Strukturen der Vergangenheit, fragt jedoch selten nach den dahinter verborgenen Gerechtigkeitsvorstellungen kultureller, religiöser oder philosophischer Prägung. Dieses Erkenntnisziel verfolgte ein historisch-vergleichendes Projekt über die Geschichte des gerechten Arbeitslohns, dessen Ergebnisse der vorliegende Band um verschiedene arbeitsrechthistorische Reflexionsebenen erweitert. Deutlich werden so verschiedene historische Modelle der Lohngerechtigkeit, welche etwa an Status (z.B. bei Beamten), Gleichheit (u.a. zwischen den Geschlechtern), Vertragsfreiheit oder religiöse Vertragsgerechtigkeit anknüpfen können. Ein Kapitel widmet sich der gerichtspraktischen Umsetzung solcher Gerechtigkeitsformen.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4389-7 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch, englisch |
| Seiten | ca. 522 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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