Mediale Berichterstattung bei Kindeswohlgefährdung
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Wege erfolgreicher Krisenkommunikation im Jugendamt
Tectum, 1. Auflage 2024, 130 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Frühe Hilfen und Kinderschutz
Beschreibung
Fälle von Kindeswohlgefährdung, die ein großes mediales Interesse hervorrufen, machen deutlich, dass Jugendämter Strategien und Maßnahmen entwickeln müssen, um angemessen auf Krisen zu reagieren und gleichzeitig den Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten.
Unter Bezugnahme auf den Fall Kevin aus dem Jahr 2006 verdeutlicht die Autorin, vor welchen Herausforderungen Jugendämter in Fällen besonders schwerer Kindeswohlgefährdung stehen. Sie zeigt Wege auf, wie die Fachbehörden auf negative Berichterstattung reagieren können, ohne ihr Vertrauen einzubüßen, und entwirft einen Handlungsleitfaden für die Kommunikation zwischen Jugendamt und Medien bei öffentlich gewordenen dramatischen und/oder fehlerhaften Fallverläufen.
Unter Bezugnahme auf den Fall Kevin aus dem Jahr 2006 verdeutlicht die Autorin, vor welchen Herausforderungen Jugendämter in Fällen besonders schwerer Kindeswohlgefährdung stehen. Sie zeigt Wege auf, wie die Fachbehörden auf negative Berichterstattung reagieren können, ohne ihr Vertrauen einzubüßen, und entwirft einen Handlungsleitfaden für die Kommunikation zwischen Jugendamt und Medien bei öffentlich gewordenen dramatischen und/oder fehlerhaften Fallverläufen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-142-1 |
| Untertitel | Wege erfolgreicher Krisenkommunikation im Jugendamt |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Tim Wersig und Prof. Dr. Regina Rätz |
| Erscheinungsdatum | 29.08.2024 |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 130 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Mit einem fundierten Theorie-Praxis-Transfer präsentiert die Autorin ein praxisnahes Konzept zur Krisenkommunikation. Besonders hervorzuheben ist ihr Ansatz, Krisen nicht nur als Herausforderungen, sondern als Chancen für institutionelles Lernen und Weiterentwicklung zu begreifen. So können Jugendämter durch proaktives Krisenmanagement ihre Rolle als Kompetenzorte ausbauen und gestärkt aus Krisensituationen hervorgehen. Das Buch bietet damit wertvolle Handlungsempfehlungen für Fachkräfte, um in Krisensituationen effektiv zu kommunizieren und Vertrauen in der Kinder- und Jugendhilfe zu bewahren.«
Hannah Adam, Blickpunkt Jugendhilfe 5/2024
Hannah Adam, Blickpunkt Jugendhilfe 5/2024
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