Metaverse und Recht

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Straftaten im Metaverse, AI-Act und europäische Plattformregulierung
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 289 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Robotik, Künstliche Intelligenz und Recht
Beschreibung
Das Metaverse erlangte durch die Umbenennung von „Facebook“ in „Meta“ vorübergehend große Bekanntheit. Eine digitale Welt, in der Nutzende nahezu unbeschränkt viele Möglichkeiten haben, bietet jedoch nicht allein Vorteile, sondern birgt auch eine Vielzahl alter und neuer Rechtsprobleme. Mit der vorliegenden Arbeit sollen einige ausgewählte Problemfelder aus dem materiellen Strafrecht – etwa dem Strafanwendungsrecht, den allgegenwärtigen Beleidigungsdelikten und der Verwendung fotorealistischer Avatare – sowie verschiedene europäische Vorgaben für Metaverse-Plattformen – beispielsweise die KI-Verordnung – näher untersucht werden.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2500-8 |
| Untertitel | Straftaten im Metaverse, AI-Act und europäische Plattformregulierung |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 289 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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