Monumentaler Antisemitismus?

Das Berliner Olympiagelände in der Diskussion
Herausgegeben von Prof. Dr. Samuel Salzborn
Nomos, 1. Auflage 2024, 245 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-7560-0633-5
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Beschreibung
Wer das Berliner Olympiagelände besucht, stolpert unweigerlich über die Fortwirkungen der NS-Monumentalität des Geländes – und auch über ihre bis heute weitgehend ungebrochene Tradierung von völkischer und antisemitischer Monumentalität. Die Kritik daran ist vielfältig, aber bisher eher lose verwoben: Wo steht die Debatte – oder: wo stehen die Debatten? Welche Perspektiven gibt es, aus historischer, musealer, künstlerischer, politischer, sportlicher oder denkmalschützender Perspektive? Wo lassen sich Brücken der Kritik schlagen, wo sind unterschiedliche Perspektiven widersprüchlich, an welchen Stellen bedarf es grundlegender Neuorientierung oder Neujustierung der Debatte? Der Sammelband versucht, diese Fragen anzureißen, Wege der Auseinandersetzung zu skizzieren oder zu initiieren, aber auch grundlegende Probleme zu benennen.
Mit Beiträgen von
Magnus Brechtken | Jérôme Buske | Stefanie Endlich | Tobias Hof | Martin Krauss | Anton Maegerle | David Marquard | Lasse Müller | Norbert Palz | Linda Roth | Wolfgang Ruppert | Samuel Salzborn | Felix Sassmannshausen | Oliver Schruoffeneger | Veronika Springmann
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-0633-5
Untertitel Das Berliner Olympiagelände in der Diskussion
Erscheinungsdatum 08.02.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 245
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Der Herausgeber Samuel Salzborn hat mit diesem Band eine äußerst notwendige, hoffentlich wohltuende und sicherlich bereichernde Publikation hervorgebracht. Künftige Diskussionen um das Olympiagelände können hiervon nicht nur profitieren – den Debattierenden sei hiermit eindringlich nahegelegt, das Werk zur Hand zu nehmen. [...]

Samuel Salzborn muss als einer der präsentesten Erforscher des Antisemitismus bezeichnet werden. Seine Publikationsliste spricht für sich, und dass er parallel zu seiner klassischen akademischen Karriere auch Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus ist, illustriert seine fachwissenschaftliche Kompetenz, gepaart mit der öffentlichen Reichweite von Verwaltung und Politik.«
Dr. Daniel Meis, nahaufnahmen.ch Mai 2024
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