Moral Hazard in der gesetzlichen Krankenversicherung in politikwissenschaftlicher Perspektive
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Beschreibung
Das Werk untersucht die Auswirkungen von Moral Hazard Verhalten im System der gesetzlichen Krankenversicherung. Hochwertige Gesundheitsversorgung, sozialer Ausgleich und Wirtschaftlichkeit werden als zentrale Ziele der gesetzlichen Krankenversicherung verstanden, die Verfolgung von Individualinteressen zu Lasten dieser Gesamtinteressen als Moral Hazard definiert. Anhand dieser Kriterien wird untersucht, wie das deutsche Gesundheitswesen darauf hinwirkt, das Verhalten von Versicherten, Leistungserbringern und Krankenkassen zu steuern. Dabei werden nicht nur materielle Anreizsysteme untersucht, sondern auch der Sozialpsychologie des Umgangs mit Gesundheit und Krankheit Aufmerksamkeit geschenkt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8329-6799-4 |
| Erscheinungsdatum | 20.06.2011 |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 507 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»eine materialreiche Grundlage für die Diskussion von Anreizsystemen im deutschen Gesundheitswesen.«
Hartmut Reiners, G+S 4/11
»eine Fundgrube für Leser und künftige wissenschaftliche Ausarbeitungen... Dieses hervorragende Buch sei nicht nur Lesern mit Systemkenntnis, sondern auch gerade "Einsteigern" im Gesundheitswesen als Erweiterung des Kanons an Pflichtlektüre anempfohlen, weil es zeigt, dass man angesichts der Realität nicht in Pessimismus und Defätismus verfallen muss, aber auch, weil mit jahrelanger Erfahrung und akribischem Fleiß Grundwissen, Historie und Details zusammengetragen wurden, die man in dieser Form sonst nirgendwo findet. Aber vor allem eröffnet er eine geisteswissenschaftliche, eine politikwissenschaftliche, nicht zuletzt auch kommunikationstheoretische Betrachtungsweise auf das Gesundheitswesen. Dieser Paradigmenwechsel war längst überfällig.«
High Lights 22/11
Hartmut Reiners, G+S 4/11
»eine Fundgrube für Leser und künftige wissenschaftliche Ausarbeitungen... Dieses hervorragende Buch sei nicht nur Lesern mit Systemkenntnis, sondern auch gerade "Einsteigern" im Gesundheitswesen als Erweiterung des Kanons an Pflichtlektüre anempfohlen, weil es zeigt, dass man angesichts der Realität nicht in Pessimismus und Defätismus verfallen muss, aber auch, weil mit jahrelanger Erfahrung und akribischem Fleiß Grundwissen, Historie und Details zusammengetragen wurden, die man in dieser Form sonst nirgendwo findet. Aber vor allem eröffnet er eine geisteswissenschaftliche, eine politikwissenschaftliche, nicht zuletzt auch kommunikationstheoretische Betrachtungsweise auf das Gesundheitswesen. Dieser Paradigmenwechsel war längst überfällig.«
High Lights 22/11
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