Normentheorie als „globale Rechtssprache“

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Herausgegeben von
Prof. Dr. Laura Katharina Sophia Neumann
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 173 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Grundlagen des Strafrechts
Beschreibung
Wie kann der internationale Strafrechtswissenschaftsdiskurs erfolgreich geführt werden, obwohl sich hinter scheinbar einheitlich verwendeten Begriffen unterschiedliche, durch nationale Kontexte geprägte dogmatische Konzepte verbergen? Dieser Tagungsband untersucht, inwieweit die Normentheorie als gemeinsame analytische Sprache einen informierten, rechtsordnungsübergreifenden Diskurs ermöglichen kann. Dazu betrachten Strafrechtswissenschaftler:innen aus acht Staaten die Potentiale der Normentheorie als Instrument der Strafrechtsvergleichung, Strukturanalyse und dogmatischen Verständigung. So wird gezeigt, wie sich nationale Konzepte trotz historischer, kultureller und institutioneller Unterschiede präzise analysieren und diskutieren lassen.
Mit Beiträgen von
David Duarte | Inês Fernandes Godinho| Kyriakos N. Kotsoglou| LaurinKrumwiede | Juan Pablo Mañalich | Antonio Martins | Juan Pablo Montiel | Laura Katharina Sophia Neumann | Paul. H. Robinson | Amy Rossade | Zhiwei Tang
Mit Beiträgen von
David Duarte | Inês Fernandes Godinho| Kyriakos N. Kotsoglou| LaurinKrumwiede | Juan Pablo Mañalich | Antonio Martins | Juan Pablo Montiel | Laura Katharina Sophia Neumann | Paul. H. Robinson | Amy Rossade | Zhiwei Tang
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2703-3 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 173 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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