Normentheorie als „globale Rechtssprache“

Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 173 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Grundlagen des Strafrechts

Buch

ca. 59,00 €
ISBN 978-3-7560-2703-3
Erscheint ca. Dezember 2026 (vormerkbar)

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Beschreibung
Wie kann der internationale Strafrechtswissenschaftsdiskurs erfolgreich geführt werden, obwohl sich hinter scheinbar einheitlich verwendeten Begriffen unterschiedliche, durch nationale Kontexte geprägte dogmatische Konzepte verbergen? Dieser Tagungsband untersucht, inwieweit die Normentheorie als gemeinsame analytische Sprache einen informierten, rechtsordnungsübergreifenden Diskurs ermöglichen kann. Dazu betrachten Strafrechtswissenschaftler:innen aus acht Staaten die Potentiale der Normentheorie als Instrument der Strafrechtsvergleichung, Strukturanalyse und dogmatischen Verständigung. So wird gezeigt, wie sich nationale Konzepte trotz historischer, kultureller und institutioneller Unterschiede präzise analysieren und diskutieren lassen.

Mit Beiträgen von
David Duarte | Inês Fernandes Godinho| Kyriakos N. Kotsoglou| LaurinKrumwiede | Juan Pablo Mañalich | Antonio Martins | Juan Pablo Montiel | Laura Katharina Sophia Neumann | Paul. H. Robinson | Amy Rossade | Zhiwei Tang
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-2703-3
Erscheinungsdatum ca. 01.12.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten ca. 173
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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