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One share, one vote im deutschen und schweizerischen Aktienrecht
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Eine rechtsvergleichende Untersuchung vor dem Hintergrund der Wiedereinführung der Mehrstimmrechtsaktie
Nomos, 1. Auflage 2026, 340 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zum Wirtschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht
Beschreibung
Im Aktienrecht gilt der Grundsatz des Gleichlaufs von Kapitaleinsatz und Stimmkraft. Gleichzeitig besteht in der Praxis das Bedürfnis, Stimmrechte flexibel zu gestalten. Eine Möglichkeit dazu bot die Mehrstimmrechtsaktie, die 1998 durch das KonTraG abgeschafft wurde, da sie u.a. als unvereinbar mit dem one share, one vote-Prinzip angesehen wurde. Durch den EU-Listing Act und das ZuFinG wurden Mehrstimmrechte wieder eingeführt.
Die Arbeit untersucht den Bedeutungsgehalt des one share, one vote-Grundsatzes im deutschen und schweizerischen Aktienrecht. Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung sowie rechtsökonomischer und rechtsvergleichender Aspekte wird aufgezeigt, ob und in welcher Form Mehrstimmrechte eingeführt werden sollten.
Die Arbeit untersucht den Bedeutungsgehalt des one share, one vote-Grundsatzes im deutschen und schweizerischen Aktienrecht. Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung sowie rechtsökonomischer und rechtsvergleichender Aspekte wird aufgezeigt, ob und in welcher Form Mehrstimmrechte eingeführt werden sollten.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3936-4 |
| Untertitel | Eine rechtsvergleichende Untersuchung vor dem Hintergrund der Wiedereinführung der Mehrstimmrechtsaktie |
| Erscheinungsdatum | 14.04.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 340 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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