Open Source im Sortenschutz- und Patentrecht

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Open Source-Verträge und inklusives Immaterialgüterrecht im Kontext biologischer Innovationen
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 457 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Neue Schriften zum Zivilrecht
Beschreibung
Open Source im Kontext von biologischen Innovationen ist ein neues Phänomen, das aus rechtswissenschaftlicher Perspektive bislang kaum erforscht ist. Durch die Open Source-Verträge sollen nachteilige Auswirkungen von gewerblichen Schutzrechten für die biologische Vielfalt verhindert und Saatgut als Gemeingut etabliert werden. Aaron Jeschor analysiert den rechtsökonomischen Hintergrund dieser Bewegung, stellt konkrete Initiativen vor und untersucht die zahlreichen spannenden Rechtsprobleme, die diese neue Open Source-Vertragspraxis vor dem Hintergrund des allgemeinen Zivil-, des Patent- und des Sortenschutzrechts hervorruft. Die gewonnenen Erkenntnisse münden in einem Vorschlag für ein pluralistisches, auch-inklusives Immaterialgüterrecht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2607-4 |
| Untertitel | Open Source-Verträge und inklusives Immaterialgüterrecht im Kontext biologischer Innovationen |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 457 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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