Opt-in-Konventionen

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Eine völkervertragsrechtliche Analyse
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 413 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zum Internationalen Investitionsrecht | Studies in International Investment Law
Buch
ca.
139,00 €
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ISBN 978-3-7560-2708-8
Erscheint ca. November 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Das Werk zeigt, wie fragmentierte Vertragsnetzwerke reformiert werden können, ohne Tausende Einzelverträge neu auszuhandeln. Opt-in-Konventionen bieten hierfür einen neuartigen Mechanismus. Am Beispiel der Mauritius-Konvention und des Multilateralen Instruments untersucht das Werk dieses Phänomen erstmals monografisch. Es analysiert ihr Verhältnis zu erfassten Verträgen sowie Besonderheiten bei Abschluss, Vorbehalten, Auslegung, Änderung, Modifikation und Beendigung. So entsteht ein dogmatischer Referenzrahmen für künftige Reforminstrumente, der zeigt, wie sich Flexibilität und Reformintegrität verbinden lassen. Besondere Relevanz hat dies für die UNCITRAL-Reform der Investor-Staat-Streitbeilegung im internationalen Investitionsrecht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2708-8 |
| Untertitel | Eine völkervertragsrechtliche Analyse |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 413 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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