Ostdeutsche Kriminalliteratur nach der Wende
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Eine thematische und gattungsgeschichtliche Untersuchung
Tectum, 1. Auflage 2013, 248 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zu Literatur und Film der Gegenwart
Buch
24,95 €
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ISBN 978-3-8288-3206-0
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Beschreibung
In der DDR-Literatur galt der Kriminalroman als das literarische Medium, das den Alltag der Menschen am besten widerspiegeln konnte. Über Fiktionen konnten Konflikte, Wünsche und Ängste verschiedenster Bevölkerungsgruppen der ostdeutschen Gesellschaft thematisiert werden. Nach der Wende beschäftigen sich viele Krimis mit der Aufarbeitung der DDR-Geschichte, der Rolle der Staatssicherheit und typischen Biographien der Wendezeit. Wer etwas über die ostdeutsche Wirklichkeit auch nach dem Mauerfall erfahren will, der sollte zum Kriminalroman greifen. Gerhard Schilling widmet sich mit großer Sachkenntnis dem ostdeutschen Kriminalroman. Er erklärt, was für das Genre charakteristisch ist, vergleicht Schlüsselwerke miteinander, interviewt Autoren und zeigt, wie sie die Atmosphäre der Zeit in der Fantasie der Leser lebendig werden lassen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8288-3206-0 |
| Untertitel | Eine thematische und gattungsgeschichtliche Untersuchung |
| Erscheinungsdatum | 18.09.2013 |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 248 |
| Copyright Jahr | 2013 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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