Payment for Order Flow im europäischen Finanzmarktrecht

calcActive())">
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 359 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zum Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht
Beschreibung
Zuwendungen für die Weiterleitung von Wertpapieraufträgen bergen die Gefahr von Interessenkonflikten und können das gute Funktionieren des Markts für Wertpapierdienstleistungen stören. Doch kann dieser Befund, der gleichermaßen für Zuwendungen im Allgemeinen gilt, das spezielle Verbot von Payment for Order Flow rechtfertigen? Die Arbeit zeigt: Für die besonderen Gefahren von Payment for Order Flow hält der allgemeine Rechtsrahmen für Zuwendungen bereits ausreichende Regelungen bereit. Ein generelles Verbot verhindert hingegen wertungsgerechte Lösungen im Einzelfall. Die mit Art. 39a MiFIR bezweckte Stärkung des Anlegerschutzes im Online-Brokerage hätte eher durch eine Förderung des Wettbewerbs um Privatkundenaufträge erreicht werden können.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2484-1 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 359 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
Produktsicherheit
Hersteller der hier angebotenen Produkte gemäß GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Deutschland
service@nomos.de
www.nomos.de