Politischer Islam – eine hybride Bedrohung Europas

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Der „Civilization Jihad“ der Muslimbruderschaft
Nomos, 1. Auflage 2026, 235 Seiten
Beschreibung
Der politische Islam stellt eine strategische Bedrohung für die freie und pluralistische Gesellschaft dar. Hinter einer meist zivilgesellschaftlichen Fassade seiner Akteure verbirgt sich ein Projekt zur politischen, kulturellen und religiösen Transformation von Demokratien in islamische Staaten. Die Muslimbruderschaft als älteste und einflussreichste Organisation des politischen Islam hat eine Utopie entworfen, die der globalen islamischen Bewegung Identität verleiht. Über Generationen hinweg treibt sie einen Islamisierungsprozess voran, den sie selbst als „Civilization Jihad" bezeichnet. Die dafür entwickelte bislang erfolgreiche hybride Strategie wird hier erstmals detailliert in ihren Phasen und Handlungsfeldern analysiert und vorgestellt.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4077-3 |
| Untertitel | Der „Civilization Jihad“ der Muslimbruderschaft |
| Erscheinungsdatum | 22.04.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 235 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Anstatt sich auf Zuschreibungen von außen zu verlassen, rekonstruieren die Autoren Programme, Selbstdarstellungen und ideengeschichtliche Linien aus internen Dokumenten und einschlägigen Veröffentlichungen. Das ist mehr als ein methodisches Detail. Es ist eine notwendige Voraussetzung, um die Debatte aus der Sackgasse zwischen Verharmlosung und Pauschalverdacht herauszuführen.«
Dr. Sebastian Schnelle, Humanistischer Pressedienst Mai 2026
»Die erste öffentliche Analyse, die das Vorgehen der Muslimbruderschaft in Europa systematisch als hybride Konfliktform modelliert. Die Stärke des Buches liegt in der Verbindung von drei Perspektiven, die in der bisherigen Forschung in dieser Form noch nicht zusammengeführt wurden: eine detaillierte Ideologieanalyse auf Basis von Primärquellen, eine empirisch fundierte Rekonstruktion der europäischen Netzwerke und eine sicherheitspolitische Risikobewertung.«
POLIS April 2026
»Bilanzierend beeindruckt das Buch (..), weil so eine strategische Bedrohung gegen die politische Moderne aufgezeigt wird.«
Armin Pfahl-Traughber, hagalil.com Juni 2026
»Eine Pflichtlektüre und ein Weckruf für alle, die den Rechtsstaat verteidigen wollen.
Zum Thema des politischen Islam fehlte bislang eine nüchterne, wissenschaftlich fundierte und dennoch leicht zu lesende Analyse. Diese Lücken schließen der Historiker Heiko Heinisch, die Politikwissenschaftlerin Nina H. Scholz und der Militär- und Sicherheitsexperte Gustav E. Gustenau. Ohne Alarmismus, aber mit einer Fülle belastbarer Quellen liefern sie Erkenntnisse, auf deren Grundlage die Politik beginnen könnte, den Einfluss der Muslimbruderschaft in Europa zu begrenzen, ohne dabei in autoritäre Fantasien von Recht und Ordnung zu verfallen.«
Judith Theulé, mena-watch Mai 2026
Dr. Sebastian Schnelle, Humanistischer Pressedienst Mai 2026
»Die erste öffentliche Analyse, die das Vorgehen der Muslimbruderschaft in Europa systematisch als hybride Konfliktform modelliert. Die Stärke des Buches liegt in der Verbindung von drei Perspektiven, die in der bisherigen Forschung in dieser Form noch nicht zusammengeführt wurden: eine detaillierte Ideologieanalyse auf Basis von Primärquellen, eine empirisch fundierte Rekonstruktion der europäischen Netzwerke und eine sicherheitspolitische Risikobewertung.«
POLIS April 2026
»Bilanzierend beeindruckt das Buch (..), weil so eine strategische Bedrohung gegen die politische Moderne aufgezeigt wird.«
Armin Pfahl-Traughber, hagalil.com Juni 2026
»Eine Pflichtlektüre und ein Weckruf für alle, die den Rechtsstaat verteidigen wollen.
Zum Thema des politischen Islam fehlte bislang eine nüchterne, wissenschaftlich fundierte und dennoch leicht zu lesende Analyse. Diese Lücken schließen der Historiker Heiko Heinisch, die Politikwissenschaftlerin Nina H. Scholz und der Militär- und Sicherheitsexperte Gustav E. Gustenau. Ohne Alarmismus, aber mit einer Fülle belastbarer Quellen liefern sie Erkenntnisse, auf deren Grundlage die Politik beginnen könnte, den Einfluss der Muslimbruderschaft in Europa zu begrenzen, ohne dabei in autoritäre Fantasien von Recht und Ordnung zu verfallen.«
Judith Theulé, mena-watch Mai 2026
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