Preisfindung im Rahmen des AMNOG-Verfahrens
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Schnittstellenprobleme bei der Regulierung von Preisen für Arzneimittelinnovationen im Mehrebenensystem
Nomos, 1. Auflage 2025, 352 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Bochumer Schriften zum Sozial- und Gesundheitsrecht
Beschreibung
Das AMNOG-Verfahren regelt seit fast 15 Jahren die Erstattungsbeträge für patentgeschützte und daher marktexklusive Arzneimittel, denn eine Preisbildung im Wettbewerb über den Prozess von Angebot und Nachfrage funktioniert bei diesen Arzneimitteln nicht. Das AMNOG-Verfahren stößt zunehmend auf Grenzen. In der Diskussion stehen z. B. hochpreisige personalisierte Gentherapien, deren Nutzen sich wissenschaftlich nur eingeschränkt nachweisen lässt. Daraus folgen Schnittstellenprobleme, denn das Verfahren basiert auf Erkenntnissen aus dem gefahrenabwehrrechtlichen Zulassungsverfahren und prägt die Wirtschaftlichkeit einzelner Verordnungen vor. Die Arbeit analysiert diese Schnittstellenprobleme und endet mit einem Regulierungsvorschlag.
Am 03.02.2026 wurde die Arbeit auf dem 22. Deutschen Sozialrechtstag mit dem Förderpreis 2026 der Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung e.V. ausgezeichnet; am 04.07.2025 mit dem Dissertationspreis des Zukunftsgipfel Gesundheit e. V. für herausragende wissenschaftliche Leistungen.
Am 03.02.2026 wurde die Arbeit auf dem 22. Deutschen Sozialrechtstag mit dem Förderpreis 2026 der Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung e.V. ausgezeichnet; am 04.07.2025 mit dem Dissertationspreis des Zukunftsgipfel Gesundheit e. V. für herausragende wissenschaftliche Leistungen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3128-3 |
| Untertitel | Schnittstellenprobleme bei der Regulierung von Preisen für Arzneimittelinnovationen im Mehrebenensystem |
| Erscheinungsdatum | 12.08.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 352 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Insgesamt eine beeindruckende Arbeit, die sich durch Praxisrelevanz, wissenschaftliche Einstiegstiefe, breite Perspektive und eine beeindruckend umfassende Literaturauswertung auszeichnet. Sie ist allen am AMNOG Interessierten ans Herz zu legen, nicht zuletzt, weil Büscher die Gabe hat, komplexe Gedanken ohne alles juristisch Hölzerne einfach und klar auszudrücken.«
RA Dr. Gerhard Nitz, A&R 2026, 36
»Der Band dürfte sich als Standardwerk zum AMNOG- Verfahren in Wissenschaft und Praxis etablieren. Büscher gelingt mit Preisfindung im Rahmen des AMNOG-Verfahrens ein wertvoller Beitrag zur Diskussion um Arzneimittelregulierung. Wer sich mit der Zukunft der Arzneimittelpreisbildung auseinandersetzt, wird an diesem Werk nicht vorbeikommen.«
Prof. Dr. Alexander Eufinger, GuP 6/2025
RA Dr. Gerhard Nitz, A&R 2026, 36
»Der Band dürfte sich als Standardwerk zum AMNOG- Verfahren in Wissenschaft und Praxis etablieren. Büscher gelingt mit Preisfindung im Rahmen des AMNOG-Verfahrens ein wertvoller Beitrag zur Diskussion um Arzneimittelregulierung. Wer sich mit der Zukunft der Arzneimittelpreisbildung auseinandersetzt, wird an diesem Werk nicht vorbeikommen.«
Prof. Dr. Alexander Eufinger, GuP 6/2025
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