Recht auf den Tod

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Staatlicher Paternalismus beim Betäubungsmittelsuizid
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 517 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Nomos Universitätsschriften – Recht
Buch
ca.
179,00 €
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ISBN 978-3-7560-4276-0
Erscheint ca. August 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die Arbeit analysiert die verfassungsrechtlichen Leitplanken für eine Regulierung der Suizidassistenz und leitet daraus einen konkreten Rahmen ab, innerhalb dessen sich ein gesetzgeberisches Schutzkonzept für Sterbewillige bewegen muss. Nachdem das Bundesverfassungsgericht § 217 StGB für verfassungswidrig erklärt hat, ist die Diskussion darüber in Politik und Wissenschaft wieder in vollem Gang. Doch wie viel Paternalismus erlaubt das Grundgesetz? Und warum sollte man mündige Bürger überhaupt vor sich selbst schützen? Um dem auf den Grund zu gehen, nimmt der Verfasser auch das rechtsphilosophische Fundament des Grundgesetzes in den Blick und arbeitet juristische Maßgaben für staatlichen Paternalismus beim Betäubungsmittelsuizid heraus.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4276-0 |
| Untertitel | Staatlicher Paternalismus beim Betäubungsmittelsuizid |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 517 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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