Rechtspopulismus, Nation und Territorium

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AfD in Ost- und Westdeutschland, Lega in Nord- und Süditalien
Nomos, 1. Auflage 2025, 190 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
International Studies on Populism
Beschreibung
Rechtspopulismus wird vor allem im Hinblick auf seine Anhängerschaft, seine Mobilisierungsstrategien und sein Gefährdungspotenzial für demokratische Systeme untersucht. Die Frage nach der Territorialität des Rechtspopulismus ist dagegen in der wissenschaftlichen Diskussion weniger systematisch behandelt worden. Das Buch untersucht die territorialen Deutungsangebote der AfD und der Lega zur Spaltung Ost/West in Deutschland bzw. Nord/Süd in Italien. Es leistet damit einen Beitrag zum Verständnis der territorialen Dimension des Rechtspopulismus. Angesichts des zunehmenden Zusammenspiels von Populismus und Territorium wird die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Territorialpolitik immer notwendiger. Das Buch zeigt den Mehrwert einer territorialen Perspektive in der Populismusforschung auf.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3036-1 |
| Untertitel | AfD in Ost- und Westdeutschland, Lega in Nord- und Süditalien |
| Erscheinungsdatum | 27.08.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 190 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»wichtiger Impuls für die Forschung zum Rechtspopulismus in Europa. [...] Die Stärke der Arbeit liegt darin, die bislang oft vernachlässigte räumliche Dimension populistischer Politik in den Mittelpunkt zu rücken. „Rechtspopulismus, Nation und Territorium“ liefert einen wichtigen Impuls für die Forschung zum Rechtspopulismus in Europa. Der Vergleich von AfD und Lega bildet dafür einen überzeugenden Ausgangspunkt.«
Günther Pallaver, ZParl 1/2026, 220-222
»Eine interessante Studie, die die Bedeutung regionalistischer Motive in der politischen Strategie und Taktik rechtspopulistischer Parteien differenziert analysiert und zu Ergebnissen führt, die mit Blick auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Parteien gleichzeitig Grenzen aber auch Spielräume rechtspopulistischer politischer Strategie aufzeigt.«
PD Dr. August H. Leugers-Scherzberg, theologie.geschichte Januar 2026
Günther Pallaver, ZParl 1/2026, 220-222
»Eine interessante Studie, die die Bedeutung regionalistischer Motive in der politischen Strategie und Taktik rechtspopulistischer Parteien differenziert analysiert und zu Ergebnissen führt, die mit Blick auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Parteien gleichzeitig Grenzen aber auch Spielräume rechtspopulistischer politischer Strategie aufzeigt.«
PD Dr. August H. Leugers-Scherzberg, theologie.geschichte Januar 2026
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