Reformprozesse und institutioneller Aktivismus in der EU

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Der Ausschuss der Regionen in der Konferenz zur Zukunft Europas
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 350 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriftenreihe des Europäischen Zentrums für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF)
Beschreibung
Die Europäische Union gilt als „unvollendete Polity“, deren institutionelle Ausgestaltung regelmäßig Gegenstand von Reformdebatten ist. Diese eröffnen insbesondere institutionell schwachen EU-Organen die Gelegenheit, eine Ausweitung ihrer Kompetenzen anzustreben. Ein bislang wenig beachteter Akteur ist der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR), ein beratendes Organ der EU. Die vorliegende Studie untersucht am Beispiel der Konferenz zur Zukunft Europas, inwiefern der AdR als „polity shaper“ auftrat und die institutionelle Entwicklung der EU mitgestaltete. Auf Grundlage des Konzepts des institutionellen Aktivismus zeigt die Fallstudie, dass auch institutionell schwache Organe Reformprozesse strategisch nutzen können.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4038-4 |
| Untertitel | Der Ausschuss der Regionen in der Konferenz zur Zukunft Europas |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 350 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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