Regelwerke nichtstaatlicher Institutionen als Rechtsquelle

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Analyse und Würdigung anhand der aktienrechtlichen Bestimmungen zu Related Party Transactions und Corporate Governance-Systemen
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 310 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Münchener Universitätsschriften
Beschreibung
Nichtstaatliche Regelwerke wie die IFRS oder IDW-Standards werden zunehmend vom Gesetzgeber oder bei der Gesetzeskonkretisierung in Bezug genommen – ein rechtspolitisch höchst relevantes wie rechtstheoretisch komplexes Phänomen. Die Autorin erarbeitet Grundlagen der Einbeziehung solcher Regelwerke in die Rechtsordnung und analysiert zwei aktienrechtliche Ausprägungen: die Bezugnahme auf die IFRS bei der Regulierung von Related Party Transactions sowie die Konkretisierung des aktienrechtlichen Sorgfaltsmaßstabs in Bezug auf Corporate Governance-Systeme durch IDW-Standards und COSO-Frameworks. Eine Schnittfeldstudie, die sich neben Aktienrecht und Rechtsquellentheorie auf Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung sowie Betriebswirtschaft erstreckt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4387-3 |
| Untertitel | Analyse und Würdigung anhand der aktienrechtlichen Bestimmungen zu Related Party Transactions und Corporate Governance-Systemen |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 310 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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