Russian Contributions to International Humanitarian Law
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A contrastive analysis of Russia’s historical role and its current practice
Nomos, 1. Auflage 2022, 447 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht – Cologne Studies on International Peace and Security Law – Études colonaises sur le droit de la paix et de la sécurité internationale
Beschreibung
Russland und das humanitäre Völkerrecht (hVr) – eine Wandlung vom „Paulus zum Saulus“? Die vorliegende Studie schildert zunächst Russlands erheblichen historischen Beitrag zur Weiterentwicklung des hVr im 19. Jahrhundert. Sodann analysiert sie das gegenwärtige Verhältnis Russlands zum hVr und stützt sich hierbei auf Gesetze, Rechtsprechung, sowie diplomatische und militärische Staatenpraxis. Schließlich vergleicht der Autor Vergangenheit und Gegenwart. Er stellt fest, dass das heutige Russland einen drastischen Wandel vollzogen hat: vom einstigen Förderer mit Visionen wurde es zum Rechtsbrecher mit Vermeidungsverhalten.
Der Autor arbeitet und forscht im Bereich des hVr, insbesondere in den Staaten der ehemaligen UdSSR.
Der Autor arbeitet und forscht im Bereich des hVr, insbesondere in den Staaten der ehemaligen UdSSR.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-7307-7 |
| Untertitel | A contrastive analysis of Russia’s historical role and its current practice |
| Erscheinungsdatum | 10.02.2022 |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | 447 |
| Copyright Jahr | 2022 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»[...] ein beachtliches Buch [...] elegant geschriebene Monographie. Ein außerordentliches Verdienst des Buches liegt in der gründlichen Aufbereitung zahlreicher bewaffneter Konflikte unter russischer Beteiligung seit den 1990er Jahren. Dabei werden die politischen, historischen und rechtlichen Hintergründe der Auseinandersetzungen vom Verfasser auf eingängige Weise verknüpft, was die Analyse der IHL-Compliance Russlands erst ermöglicht. Diese Darstellungen verleihen Riepls Buch den (zusätzlichen) Charakter eines nützlichen Nachschlagewerks, das einen Schnellzugriff auf den Ablauf, die politische und mediale Darstellung sowie die rechtliche (Nicht-)Aufarbeitung völkerrechtlicher Auseinandersetzungen im postsowjetischen Raum ermöglicht.«
Jonas Wieschollek, ZaöRV 83 (2023)
»interessante und sehr anregende Lektüre.[...] leistet einen wertvollen Beitrag zu wichtigen Debatten in Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.«
Cindy Wittke, FAZ 16.08.2022
»Michael Riepl hat seine Schrift nicht nur in englischer Sprache verfasst, sondern teils - etwa dort, wo er seinem Leser das ›ich‹ des Autors nicht verschleiert oder dort, wo er seine Erkenntnisse in Metaphern kleidet - auch in einem Stil, der die bei rechtswissenschaftlichen Promotionen hierzulande weithin üblichen Bahnen verlässt. Dies - und überdies die Publikation als kostenlos zugängliches E-Book - wird die Chance nur erhöhen, dass das Buch auch international die große Aufmerksamkeit findet, die ihm seiner hohen Qualität wegen gebührt.«
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard Zimmermann, JZ 19/2022, 947
»excellent book«
Caroline von Gall, voelkerrechtsblog.org April 2022
Jonas Wieschollek, ZaöRV 83 (2023)
»interessante und sehr anregende Lektüre.[...] leistet einen wertvollen Beitrag zu wichtigen Debatten in Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.«
Cindy Wittke, FAZ 16.08.2022
»Michael Riepl hat seine Schrift nicht nur in englischer Sprache verfasst, sondern teils - etwa dort, wo er seinem Leser das ›ich‹ des Autors nicht verschleiert oder dort, wo er seine Erkenntnisse in Metaphern kleidet - auch in einem Stil, der die bei rechtswissenschaftlichen Promotionen hierzulande weithin üblichen Bahnen verlässt. Dies - und überdies die Publikation als kostenlos zugängliches E-Book - wird die Chance nur erhöhen, dass das Buch auch international die große Aufmerksamkeit findet, die ihm seiner hohen Qualität wegen gebührt.«
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard Zimmermann, JZ 19/2022, 947
»excellent book«
Caroline von Gall, voelkerrechtsblog.org April 2022
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