Schuld und Sprache

Hermeneutische Überlegungen zu einer schuld- und leidsensiblen Philosophie der Geschichte(n)
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2022, 446 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe dia-logik

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Beschreibung
Das Buch formuliert ein Konzept des Eingedenkens, das auch in Zukunft noch möglich ist, nämlich dann, wenn es keine Zeitzeug:innen der Verbrechen des Nationalsozialismus mehr gibt, die für ihre Leidensgeschichten und die der Ermordeten einstehen können. Grundlage ist die Dialogphilosophie, die um die Dimension geschichtlich tradierter Schuld erweitert und mit einer an Emmanuel Levinas’ ­Phänomenologie orientierten Ästhetik verbunden wird. Anhand der Dichtung Paul Celans wird aufgezeigt, wie die Praxis der Lektüre den Leser als Zeugen für die anwesende Abwesenheit der Toten und Ermordeten hervorbringt.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-495-49234-5
Untertitel Hermeneutische Überlegungen zu einer schuld- und leidsensiblen Philosophie der Geschichte(n)
Erscheinungsdatum 30.06.2022
Erscheinungsjahr 2022
Verlag Karl-Alber-Verlag
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 446
Copyright Jahr 2022
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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