Sozialer Dialog in der Krise - Social dialogue in crisis?

Liber amicorum Ulrike Wendeling-Schröder
Nomos, 1. Auflage 2009, 269 Seiten
eBook
69,00 €
ISBN 978-3-8452-1625-6
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Beschreibung
Ulrike Wendeling-Schröder ist seit Jahren Teil der arbeitsrechtlichen Familie. Allseits anerkannt hat sie durch zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge und Beratungen arbeitsrechtliche Fragestellungen eingeordnet und bewertet sowie Strömungen beeinflusst und Impulse gesetzt.
Mit diesem liber amicorum ehren nun Arbeitsrechtler aus dem In- und Ausland, Wissenschaftler und Praktiker das bisherige Wirken. „Sozialer Dialog in der Krise – Social Dialogue in crisis?“, so der Obertitel. Wo stößt der Soziale Dialog an Grenzen? Wo werden ihm Grenzen gesetzt? Welche Rolle hat die Rechtsprechung, welche Rolle nehmen die Sozialpartner selbst ein? Ist Europa ein Motor oder die Bremse eines Sozialen Dialogs? Welche Perspektiven hat der Soziale Dialog und gibt es vielleicht gar keine Krise? Diesen Fragen will das Werk mit seinen Beiträgen aus verschiedenen Richtungen nachgehen und jedenfalls für Teilbereiche Antworten anbieten.
Die Autoren stellen dabei verschiedene Ansätze vor und zeigen unterschiedliche Perspektiven auf. Deshalb gibt es auch nicht nur die eine Antwort auf die Ausgangsfrage. Wohl aber leuchtet das Buch in seiner Gesamtheit das Thema neu aus.
Bibliografische Angaben
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-3536-8
Untertitel Liber amicorum Ulrike Wendeling-Schröder
Erscheinungsdatum 06.04.2009
Erscheinungsjahr 2009
Verlag Nomos
Ausgabeart Hardcover
Sprache deutsch
Seiten 269
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Einer besonderen Heraushebung bedarf der Beitrag von Kempen, der in einem persönlich gehaltenen Bericht die Auswirkungen der 68er-Bewegung auf Arbeitsrecht und Institutionen des Arbeitsrechts schildert: ein lesenswerter Beitrag zur Zeitgeschichte. So hat die Geehrte von ihren Freunden einen bunten Strauß erhalten, der sicher nicht nur ihr, sondern auch vielen Lesern Freude bereitet.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Hromadka, NZA 18/10

»In 15 durchweg kurzweiligen Beiträgen werden zwei nur vordergründig gegenläufige Fragestellungen, einerseits ob sich der soziale Dialog in der Krise befindet und welche die Ursachen hierfür sein könnten, andererseits welchen Beitrag der soziale Dialog zur Bewältigung von Krisen zu leisten vermag, näher beleuchtet...eine anregende, insgesamt gelungene Komposition.«
Dr. Marcus Bieder, AuR 11-12/09
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