Spiel und Ernst: Formen - Poetiken - Zuschreibungen

Zum Gedenken an Erika Greber
Ergon, 1. Auflage 2014, 392 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Literatura

Buch

  58,00 €
ISBN 978-3-95650-024-4
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Beschreibung
Die Kulturpraktiken des Spiels lassen sich in den Literatur- und Kulturwissenschaften unter anthropologischen, gesellschaftlich-funktionalen, existenziellen und ästhetisch-poetologischen Gesichtspunkten betrachten. Maßgebliche Impulse erhielt die literarische Ludistik von Seiten der 2011 verstorbenen Komparatistin Erika Greber, die das Spiel als Motiv, als textgenerierendes Strukturmodell und als poetologische Sinnfigur reflektiert und dabei den Spielcharakter literarischer Texte bis in ihre materielle Dimension und formale Struktur hinein untersucht hat. Ihr sind die im Band "Spiel und Ernst" versammelten Beiträge gewidmet, die in vielfältiger Weise an ihre Forschungen anknüpfen und diese weiterführen. Betrachtet werden das Wechselverhältnis der Begriffe ‚Spiel' und ‚Ernst' in poetologischen Konzepten ("Relationen") sowie das Zusammenspiel von Bild und Schrift in literarischen Spielanordnungen ("Intermediale Konstellationen"); untersucht werden aussagekräftige Texte, in denen dem Spiel in seinen mannigfachen Facetten eine zentrale Rolle zukommt ("Literarische Spielfelder: Exemplarisch, historisch, komparatistisch"). Das Spektrum reicht dabei von der mittelalterlichen Literatur bis zur Gegenwart.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-95650-024-4
Untertitel Zum Gedenken an Erika Greber
Erscheinungsdatum 17.07.2014
Erscheinungsjahr 2014
Verlag Ergon
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 392
Copyright Jahr 2014
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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