Staat, Nation und Europa in der politischen Romantik

Nomos, 1. Auflage 2015, 321 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Staatsverständnisse

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Beschreibung
Staat, Nation und Europa haben im Zeitalter der Romantik einen Zuschnitt erfahren, der ihre Gestalt und Diskussion bis in die Gegenwart bestimmt. Sie mögen heute als rationale Gebilde eines Modernisierungsprozesses erscheinen, der vornehmlich in der Aufklärung eine Blütezeit erlebte. Das historische Gesamtbild ergibt sich jedoch erst in einer synthetischen Gesamtschau, die darauf verzichtet, die scheinbar gefühlsbetonte Romantik gegen die vernunftbestimmte Aufklärung auszuspielen. Stattdessen kann Romantik als eine teils kongeniale Ergänzung aufklärerischer Grundanliegen verstanden werden, so dass auch ihr politisches Reform- und Modernisierungspotential in den Blick gerät.

Zu den Kerngedanken der politischen Romantik gehören ein organizistisch-ganzheitliches, gleichwohl individualistisches wie entwicklungsgeschichtliches Denken, das durchaus auch liberale, demokratische und europäische Gedanken in sich trägt.

Mit Beiträgen von:
Jens Eisfeld, Stefan Gerber, Walter Pauly, Klaus Ries, Miriam Rose, Achim Seifert, Ludwig Stockinger, Jan Urbich, Giulia Valpione
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8487-1546-6
Erscheinungsdatum 17.11.2015
Erscheinungsjahr 2015
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 321
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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