Statutenwechsel und Gerichtsstandswechsel
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Die Wandelbarkeit der Anknüpfungen im Internationalen Privatrecht und Zuständigkeitsrecht der Rom I-VO, Rom II-VO und EuGVVO
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 738 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Internationales und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Buch
ca.
259,00 €
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ISBN 978-3-7560-3919-7
Erscheint ca. Juni 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Wie reagiert das europäische Privat- und Zuständigkeitsrecht auf veränderte Umstände? Diese Arbeit zeigt, dass Aufenthalts- oder Wohnsitzwechsel, Vertragsänderung, oder Schadensverlagerung die Statute und Gerichtsstände der Rom I-, II- und EuGVVO verschieben können – häufiger als bisher angenommen. Derartige Verschiebungen bezeichnet man als „Statutenwechsel“ und „Gerichtsstandswechsel“. Sie setzen wandelbare Anknüpfungen der Kollisions- und Zuständigkeitsnormen voraus. Diese Fragen wurden im Rahmen des Europäischen Privatrechts der vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse bislang nur ansatzweise und fragmentiert untersucht, obwohl zahlreiche Konstellationen denkbar sind und bereits in der Rechtsprechung thematisiert wurden.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3919-7 |
| Untertitel | Die Wandelbarkeit der Anknüpfungen im Internationalen Privatrecht und Zuständigkeitsrecht der Rom I-VO, Rom II-VO und EuGVVO |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 738 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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