Strafrechtliche Regulierung der reproduktiven Selbstbestimmung
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Zur Kontinuität des Schutzes von Moralvorstellungen im Strafrecht am Beispiel der Eizellspende
Nomos, 1. Auflage 2026, 628 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Medizinstrafrecht
Buch
219,00 €
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ISBN 978-3-7560-4274-6
Erscheint ca. Juni 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Das strafrechtlich bewehrte Verbot der Eizellspende im ESchG wirft aufgrund der gewählten Sanktionsform grundsätzliche Fragen nach dem legitimen Einsatz des Strafrechts im sensiblen Feld der reproduktiven Selbstbestimmung auf. Die Arbeit untersucht kritisch die verfassungsrechtliche Rechtfertigung des strafrechtlichen Eizellspendeverbots und befasst sich dabei mit dem grundrechtlichen Gewährleistungsbereich der reproduktiven Selbstbestimmung sowie den Anforderungen an die besondere Sanktionsform des Strafrechts. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf das konkrete Verbot der Eizellspende angewandt und abschließend ein Regelungsvorschlag zur Legalisierung entwickelt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4274-6 |
| Untertitel | Zur Kontinuität des Schutzes von Moralvorstellungen im Strafrecht am Beispiel der Eizellspende |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 628 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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