Strafrechtspolitik
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Über den Zusammenhang von Strafgesetzgebung, Strafrechtswissenschaft und Strafgerechtigkeit
Nomos, 1. Auflage 2018, 263 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Grundlagen des Strafrechts
Beschreibung
Unter dem Titel Strafrechtspolitik soll der Zusammenhang von Strafgesetzgebung, Strafrechtswissenschaft und Strafgerechtigkeit diskutiert werden. In jüngster Zeit ist dieser Zusammenhang allerdings zunehmend in Vergessenheit geraten. In den Beiträgen des Bandes geht es vor allem darum, diesen Zusammenhang wieder in das Bewusstsein der Strafrechtler*innen zu heben, namentlich seine Funktion und Bedeutung für eine demokratische Strafrechtsinstitution sichtbar zu machen. Das dürfte umso wichtiger werden, je massiver der Wandel von Gesellschaft und Staat auf das Strafrecht durchschlägt. Anhand verschiedener Perspektiven: der Kriminalpolitik, der Rechtstheorie und Dogmatik, der Kriminologie und der Sanktionspraxis soll gezeigt werden, dass nur ein Strafrecht und eine Strafrechtswissenschaft, die sich über die je eigenen Voraussetzungen und Grenzen aufklären, eine gerechte Tat- und Konfliktbewältigung erreichen und damit auf gesellschaftliche Akzeptanz hoffen können.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-4706-1 |
| Untertitel | Über den Zusammenhang von Strafgesetzgebung, Strafrechtswissenschaft und Strafgerechtigkeit |
| Erscheinungsdatum | 31.10.2018 |
| Erscheinungsjahr | 2018 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 263 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Insgesamt handelt es sich um ein wichtiges, praktisch relevantes und auch durchaus lesenswertes Buch.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos, ZIS 11/2019, 550
»ein solch reizvoller, weil facettenreicher Auftakt macht sehr neugierig auf die Fortsetzung der Reihe.«
Holger Plank, Polizei-Newsletter März 2019
»eindrucksvoll... Zabel bringt mit seiner Untersuchung die wissenschaftliche Analyse des Euroskeptizismus ein gutes Stück voran.«
Jörn Ketelhut, ZParl 1/2019, 200
Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos, ZIS 11/2019, 550
»ein solch reizvoller, weil facettenreicher Auftakt macht sehr neugierig auf die Fortsetzung der Reihe.«
Holger Plank, Polizei-Newsletter März 2019
»eindrucksvoll... Zabel bringt mit seiner Untersuchung die wissenschaftliche Analyse des Euroskeptizismus ein gutes Stück voran.«
Jörn Ketelhut, ZParl 1/2019, 200
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