Tautologiepoetik

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Neuverortungen frühromantischer Formprozesse bei Tieck, Schlegel und Brentano
Rombach Wissenschaft, 1. Auflage 2026, ca. 267 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Litterae
Beschreibung
Die Frühromantik gilt vielfach als Poetik affirmativer Selbstbezüglichkeit. Auf Basis eines erstmals kritisch aufgearbeiteten form- und kommunikationstheoretischen Tautologiebegriffs eröffnet die Studie eine neue Perspektive auf die Bedingungen autogenerativer Literatur um 1800. Genaue Lektüren von Ludwig Tieck, Friedrich Schlegel und Clemens Brentano zeigen, wie literarische und soziale Formgewinnung von der Kehrseite autogenerativer Verfahren her konzipiert wird: ihrem Kollabieren in „reiner“ Selbstbezüglichkeit. Dabei werden „Tautologiepoetiken“ sichtbar, die den tautologischen Zusammenbruch von Literatur als Problem der eigenen Möglichkeitsbedingungen markieren und zugleich produktiv in die poetische Formgewinnung integrieren.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-98858-211-9 |
| Untertitel | Neuverortungen frühromantischer Formprozesse bei Tieck, Schlegel und Brentano |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Rombach Wissenschaft |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 267 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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