Trauma als Preis der Moderne

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 146 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Trauma interdisziplinär | Interdisciplinary Trauma Studies
Buch
ca.
39,00 €
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ISBN 978-3-7560-2646-3
Erscheint ca. November 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Machtgier und Unterdrückung, die Verfolgung Andersdenkender und die Verbreitung von Angst gehören zur Systemlogik autoritärer Staaten, Freiheits- und Glücksversprechen zum Wesen der Demokratie. Während die „Pathologien der Tyrannei“ offen zutage liegen, sind die „Pathologien der Freiheit“ schwerer zu durchschauen, vor allem, wenn Liberalität in ihr Gegenteil umschlägt. Werner Theobald deckt auf verschiedenen Ebenen (Geist, Kultur, Geschichte, Gesellschaft und Politik) das Traumapotenzial der Moderne auf und interpretiert ihre „großen Verheißungen“ (Erich Fromm) als Kehrseite der Geschichte der Gewalt und Teil der Geschichte des Narzissmus – ein traumatheoretischer Abriss unserer Kulturgeschichte von den Anfängen der Moderne bis heute.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2646-3 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 146 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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