Trauma als Preis der Moderne

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 166 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Trauma interdisziplinär | Interdisciplinary Trauma Studies
Buch
ca.
44,00 €
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ISBN 978-3-7560-2646-3
Erscheint ca. Dezember 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Während die „Pathologien der Tyrannei“ (Machtgier und Unterdrückung, Verfolgung Andersdenkender und Verbreitung von Angst), wie sie in autoritären Staaten und Systemen existieren, offen zutage liegen, sind die „Pathologien der Freiheit“ (Umschlagen institutionalisierter Freiheitsversprechen in ihr Gegenteil etc.) schwerer zu durchschauen. Und: Sie sind noch schwerer zu heilen. Werner Theobald deckt auf verschiedenen Ebenen (Geist, Kultur, Geschichte, Gesellschaft und Politik) das Traumapotenzial der Moderne auf und interpretiert ihre „großen Verheißungen“ als Kehrseite der Geschichte der Gewalt und Teil der Geschichte des Narzissmus – ein traumatheoretischer Abriss unserer Kulturgeschichte von den Anfängen der Moderne bis heute.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2646-3 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 166 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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