Umverteilung als Legitimationsproblem

Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2005, 331 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Praktische Philosophie

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Beschreibung
Dass die sozialstaatlichen Sicherungssysteme reformbedürftig sind, darüber besteht auch in Deutschland mittlerweile ein gesellschaftsweiter Konsens. Wenig Einmütigkeit herrscht indes bezüglich der Frage, welche theoretisch begründeten Leitbilder einer solchen Reform zugrunde liegen sollen. Die Politikphilosophie ist auf diese Herausforderung vergleichsweise schlecht vorbereitet. Erst vor wenigen Jahren begann in ihrem Rahmen eine differenziertere Auseinandersetzung mit normativen Fragen der Sozialstaatlichkeit. Dabei wurde jedoch gesellschaftstheoretischen Sichtweisen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. ‚Umverteilung als Legitimationsproblem' verfolgt daher zwei Zielsetzungen. Das Buch unterbreitet zum einen methodische Vorschläge, wie die unterschiedlichen Perspektiven von Politikphilosophie und Gesellschaftstheorie integriert werden können. Zum anderen entwirft es vor dem Hintergrund sozialwissenschaftlicher und philosophischer Überlegungen ein neues Legitimationsmodell für staatliche Umverteilung, das dem Gedanken individueller Autonomie einen besonderen Stellenwert zuspricht.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-495-48155-4
Erscheinungsdatum 09.03.2005
Erscheinungsjahr 2005
Verlag Karl-Alber-Verlag
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 331
Copyright Jahr 2005
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Produktsicherheit

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