Unionsrechtliche Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit

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Beschreibung
Das Unionsrecht enthält eine Reihe von Vorgaben für den Verlust der Staatsangehörigkeit. Diese lassen sich u.a. aus verschiedenen Freiheitsrechten der Union herleiten. Zentral sind in diesem Zusammenhang das Freizügigkeitsrecht aus Art. 21 AEUV sowie das Recht auf Achtung des Privat- und des Familienlebens aus Art. 7 GRCh. Daneben sind von den Mitgliedstaaten auch Vorgaben aus den Gleichheitsrechten und den allgemeinen Rechtsgrundsätzen zu beachten. Eine weitere zentrale Quelle unionsrechtlicher Vorgaben stellt die Unionsbürgerschaft dar, aus der der EuGH weitreichende Vorgaben herleitet.
Aus diesen Vorgaben ergeben sich sowohl für das deutsche als auch für das Staatsangehörigkeitsrecht anderer Mitgliedstaaten eine Reihe von Konflikten.
Aus diesen Vorgaben ergeben sich sowohl für das deutsche als auch für das Staatsangehörigkeitsrecht anderer Mitgliedstaaten eine Reihe von Konflikten.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1822-2 |
| Erscheinungsdatum | 29.07.2024 |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 372 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Europa- und staatsangehörigkeitsrechtlich Interessierte belohnt Hedemann mit einer kundigen Rekonstruktion der Rechtsprechung des EuGH zum Staatsangehörigkeitsrecht einem thematisch im Kern auf Verlustgründe begrenzten Rechtsvergleich zum europäischen Staatsangehörigkeitsrecht sowie – nicht zu unterschätzen – einem kompakten Kompendium zu Voraussetzungen und Grenzen der Anwendung von Unionsrecht.«
Prof. Dr. Uwe Berlit, ZAR 2025, 327
Prof. Dr. Uwe Berlit, ZAR 2025, 327
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