Vereinsgerichtsbarkeit im Sport
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Nomos, 1. Auflage 2025, 505 Seiten
Buch
132,00 €
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ISBN 978-3-7560-3251-8
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Beschreibung
Die Vereinsautonomie bietet den Sportverbänden große Freiheit bei der Ausgestaltung ihrer Vereinsgerichtsbarkeit. Die monopolartige Organisationsstruktur des Sports zementiert das Machtgefälle zwischen den Verbänden und ihren Regelunterworfenen. Dies führt zur Frage, welche Anforderungen an die Vereinsgerichte gestellt werden müssen, damit „fair play“ nicht nur auf dem Spielfeld verwirklicht wird, sondern auch in der Sportgerichtsbarkeit. Das Werk definiert die Bindungsmöglichkeiten der Akteure des Sports an den Streitlösungsmechanismus der Verbände, analysiert die (grund-)rechtlichen Schranken und arbeitet die Verfahrensgrundsätze heraus, denen die Vereinsgerichtsbarkeit zu genügen hat. Dabei werden auch die Vollstreckbarkeit und die Anfechtbarkeit der Entscheide sowie die Zumutbarkeit des (Sport-)Rechtswegs analysiert.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3251-8 |
| Erscheinungsdatum | 27.10.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 505 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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