Verhältnismäßigkeitsaspekte der Zusagenpraxis in der europäischen Fusionskontrolle

Eine Darstellung anlässlich der jüngeren Rechtsprechung der Gerichte
Nomos, 1. Auflage 2007, 274 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik

Buch

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ISBN 978-3-8329-2780-6
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Beschreibung
Ausgehend vom Primat der Veräußerungszusage untersucht diese Abhandlung die Umsetzung des Verhältnismäßigkeitsprinzips, einem fundamentalen Rechtsprinzip, in der europäischen Fusionskontrolle. Seine Umsetzung ist im Verfahren vor der Kommission nicht immer gewährleistet. Aufgrund des Zeitdrucks besteht kein effektiver Rechtsschutz. Der Autor zeigt entsprechende Lösungsvorschläge auf. Das Primat der Veräußerungszusage wird wettbewerbstheoretisch und unter Durchführungsaspekten kritisch und mit Beispielen hinterfragt; dabei wird auch der Einfluss des SIEC-Tests berücksichtigt. Abschließend erfolgt eine Darstellung von jüngeren Entscheidungen und Urteilen, die offene, seit dem Leading Case Gencor weiterentwickelte Beurteilungsansätze von Gerichten und Kommission aufzeigen.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-2780-6
Untertitel Eine Darstellung anlässlich der jüngeren Rechtsprechung der Gerichte
Erscheinungsdatum 01.08.2007
Erscheinungsjahr 2007
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 274
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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