Virtuelle Realität im Strafverfahren

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 272 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Robotik, Künstliche Intelligenz und Recht
Beschreibung
Die Arbeit untersucht die derzeitigen und zukünftigen Einsatzmöglichkeiten der aufstrebenden Technologie der Virtuellen Realität (VR) im strafprozessualen Ermittlungs-, Zwischen- und Hauptverfahren. Ausgehend von den Grundlagen der VR werden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten wie Tatort- und Tathergangsrekonstruktionen hinsichtlich ihrer technischen Umsetzbarkeit, ihres erzielbaren Mehrwerts, ihrer potenziellen Risiken und ihrer strafverfahrensrechtlichen Zulässigkeit überprüft. Die Arbeit widmet sich zudem der Verwendung von VR-Darstellungen als Beweismittel und Gegenstand der Beweiswürdigung. Die VR-Technologie hat das Potenzial, zu einem standardmäßigen Instrument für die Sachverhaltserforschung im Strafverfahren zu werden.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2205-2 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 272 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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