Wege zur gesunden Hochschule
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Ein Leitfaden für die Praxis
Herausgegeben von
Prof. Dr. Gudrun Faller,
Prof. Dr. Peter-Ernst Schnabel
Nomos, 1. Auflage 2006, 259 Seiten
Beschreibung
Die Hochschulen in Deutschland befinden sich heute in einem massiven Umbruchprozess; die Qualitätsansprüche an Forschung und Lehre wachsen, die Studierendenzahlen steigen, bildungspolitische Reformen sollen umgesetzt werden – das alles bei immer spürbarer werdenden finanziellen und personellen Restriktionen. Vor diesem Hintergrund lässt sich ein zunehmendes Interesse an besseren und gesünderen Arbeits- und Studienbedingungen feststellen. Die bisher in der betrieblichen Gesundheitsförderung entwickelten Modelle können hierfür zwar wertvolle Ansätze liefern, aber Hochschulen sind Betriebe eines besonderen Typs, in dem Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung den Spezifika wissenschaftlicher Arbeit und den engen Verbindungen zwischen Beschäftigten und »Kunden« Rechnung tragen müssen. Dieser als Leitfaden konzipierte Band diskutiert Ansatzpunkte und Lösungen für eine solche hochschulgerechte Gesundheitspolitik. Aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Akteure und disziplinärer Zugänge erläutert er in sich schlüssige, umsetzungsorientierte und durch praktische Erfahrungen untermauerte Vorgehensweisen zur Initiierung und nachhaltigen Verankerung eines integrierenden Gesundheitsmanagements in Hochschulen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8360-8675-2 |
| Untertitel | Ein Leitfaden für die Praxis |
| Erscheinungsdatum | 01.10.2006 |
| Erscheinungsjahr | 2006 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 259 |
| Copyright Jahr | 2006 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Ziel des Buches ist es, durch praktische Erfahrungen untermauerte Vorgehensweisen zur Initiierung und nachhaltigen Verankerung eines integrierenden Gesundheitsmanagements in Hochschulen zu liefern. Urteil: Sehr viel Wissen und Stoff auf engstem Raum. Wer sich mit der Thematik intensiver und langfristig auseinandersetzen will, findet reichlich Ideen und sollte hier nachschlagen. Besonders erwähnenswert ist, dass – (allerdings) auf sehr wissenschaftlicher Basis – die Qualität hochschulischer Gesundheitsförderung beleuchtet wird und konkrete Indikatoren zur Bewertung formuliert werden.«
(Hochschul-Informations-System [HIS]: Mitteilungsblatt, Nr. 4/2006)
»Der Leitfaden (...) bietet einen breiten, systematischen und praktischen Einstieg in das Themenfeld.«
(DSW-Journal [Dt. Studentenwerk], 04/2008)
(Hochschul-Informations-System [HIS]: Mitteilungsblatt, Nr. 4/2006)
»Der Leitfaden (...) bietet einen breiten, systematischen und praktischen Einstieg in das Themenfeld.«
(DSW-Journal [Dt. Studentenwerk], 04/2008)
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