Werbekennzeichnung im Influencer Marketing
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Die BGH-Urteile aus dem Jahr 2021
Tectum, 1. Auflage 2024, 118 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Medienrecht und Medienwirtschaft
Beschreibung
Am 9. September 2021 hat sich der Bundesgerichtshof erstmals zu dem viel diskutierten Thema der Werbekennzeichnung im Influencer Marketing geäußert. Zuvor gab es zahlreiche divergierende Urteile der Land- und Oberlandesgerichte zu der Frage, welche Posts kennzeichnungspflichtig sind.
Anika Schneider untersucht, ob es dem Bundesgerichtshof gelungen ist, die bisherigen Widersprüche in der Rechtsprechung aufzulösen, und welche Veränderungen sich aus den Urteilen für Influencer:innen ergeben. Diese müssen sich nicht nur mit dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) auseinandersetzen, sondern auch die Anforderungen des Telemediengesetzes (TMG) und des Medienstaatsvertrages (MStV) in der Praxis umsetzen.
Anika Schneider untersucht, ob es dem Bundesgerichtshof gelungen ist, die bisherigen Widersprüche in der Rechtsprechung aufzulösen, und welche Veränderungen sich aus den Urteilen für Influencer:innen ergeben. Diese müssen sich nicht nur mit dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) auseinandersetzen, sondern auch die Anforderungen des Telemediengesetzes (TMG) und des Medienstaatsvertrages (MStV) in der Praxis umsetzen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8288-5196-2 |
| Untertitel | Die BGH-Urteile aus dem Jahr 2021 |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rolf Schwartmann und Prof. Dr. Christian-Henner Hentsch |
| Erscheinungsdatum | 29.04.2024 |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 118 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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