Wie die Medien Krisen deuten
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Nomos, 1. Auflage 2025, 150 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Krisen in Kommunikation, Medien und Öffentlichkeit. Crises in Communication, Media and the Public
Beschreibung
Welche Grundtypen der Krisendeutung lassen sich im Mediendiskurs über verschiedene Krisen hinweg erkennen? Um diese Frage zu beantworten, erläutern die Beitragenden zunächst ihren Krisenbegriff, gehen ausführlich auf kommunikationswissenschaftliche Studien zu Krisen, Krisenjournalismus und Krisenberichterstattung ein und entfalten anschließend ihr Konstrukt der medialen Krisenkonstruktion. Die empirische Studie identifiziert entlang journalistischer Meinungsbeiträge zu ganz unterschiedlichen Krisen insgesamt sieben grundlegende Typen medialer Krisenkonstruktion, die in den Forschungsstand eingebettet werden. Zudem werden deren Mehrwert und theoretische Anschlussfähigkeit diskutiert. Das Buch runden Überlegungen zu Folgestudien ab.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2988-4 |
| Erscheinungsdatum | 21.02.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 150 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Das zentrale Verdienst der Autor:innen ist, dass sie über die im Forschungsfeld weit verbreitete Fokussierung auf Case Studies zu einzelnen Krisen hinausgehen und sich stattdessen einer krisenübergreifenden Typenbildung annehmen. […] lohnenswerte Lektüre mit Impulsen sowohl für weitere Forschung als auch für eine kritische Reflexion journalistischer Krisenberichterstattung.«
Prof. Dr. Florian Meißner, Publizistik 18. September 2025
»Ein abschließendes Resümee: Aus dem notwendigen Anspruch zur intersubjektiven Nachvollziehbarkeit des Vorgehens ergibt sich die konsequente und sehr gute Detailtreue und auch der teilweise einführende (Lehrbuch-)Charakter. Der Band eignet sich dennoch für Kommunikations- und Krisenforscher:innen aller Qualifikationsstufen. Mit diesem Band hält man eine gute, nachvollziehbare und diskutierende Haltung zum untersuchten Material in den Händen. Forscher:innen, die neu im Fach sind, ahnen die unglaubliche Expertise, die die Studie geleitet hat; Kolleg:innen kennen sie ja (und hätten auch nichts anderes erwartet).«
Dr. Charlotte Knorr, M&K 3/2025
Prof. Dr. Florian Meißner, Publizistik 18. September 2025
»Ein abschließendes Resümee: Aus dem notwendigen Anspruch zur intersubjektiven Nachvollziehbarkeit des Vorgehens ergibt sich die konsequente und sehr gute Detailtreue und auch der teilweise einführende (Lehrbuch-)Charakter. Der Band eignet sich dennoch für Kommunikations- und Krisenforscher:innen aller Qualifikationsstufen. Mit diesem Band hält man eine gute, nachvollziehbare und diskutierende Haltung zum untersuchten Material in den Händen. Forscher:innen, die neu im Fach sind, ahnen die unglaubliche Expertise, die die Studie geleitet hat; Kolleg:innen kennen sie ja (und hätten auch nichts anderes erwartet).«
Dr. Charlotte Knorr, M&K 3/2025
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