Zeit als Ressource im Recht

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Beschreibung
Haben wir ein Recht auf Zeit? – Spürbar wird Zeit, vor allem wenn sie fehlt. Ohne Zeit können wir nicht handeln, so dass wir Zeitmangel oft als Autonomieverlust erleben. Was im Kleinen belanglos scheint, offenbart im Großen grundlegende Gerechtigkeitsfragen.
Das Werk beschreibt diese Fragen, macht sie juristisch greifbar und ordnet sie normativ ein. Untersucht wird, wie Recht beeinflusst, wie viel Zeit wir haben. Vorgeschlagen wird, Zeit als Ressource zu begreifen, die uns allen in gleichem Maße zur Verfügung steht und (erst) durch äußere Einflussnahme reduziert wird. Dass dies nicht grenzenlos erfolgen darf, lässt sich der Verfassung entnehmen, spezifisch einem „zeitlichen Existenzminimum“.
Das Werk beschreibt diese Fragen, macht sie juristisch greifbar und ordnet sie normativ ein. Untersucht wird, wie Recht beeinflusst, wie viel Zeit wir haben. Vorgeschlagen wird, Zeit als Ressource zu begreifen, die uns allen in gleichem Maße zur Verfügung steht und (erst) durch äußere Einflussnahme reduziert wird. Dass dies nicht grenzenlos erfolgen darf, lässt sich der Verfassung entnehmen, spezifisch einem „zeitlichen Existenzminimum“.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1722-5 |
| Erscheinungsdatum | 20.08.2024 |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 362 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Der Verf. ist eine brillante Arbeit gelungen. Sie schlägt grundsätzliche und differenzierte Pflöcke zu einem Thema ein, das trotz des allgemeinen „turn to time“ und einer großen praktischen Relevanz bislang nahezu keine Aufmerksamkeit in der rechtswissenschaftlichen Literatur erhalten hat. Die besondere Stärke der Arbeit liegt darin, dass sie sicheres Terrain des Verfassungsrechts mit innovativen Ideen verknüpft. So entsteht eine überzeugende Argumentation, die Raum zum Weiterdenken lässt. Dabei enthält die Arbeit keinerlei Längen oder Wiederholungen, ist außergewöhnlich gut lesbar und verständlich geschrieben. Zukünftige Auseinandersetzungen mit Zeit als Ressource im Recht werden an dieser Arbeit nicht vorbeikommen.«
Dr. Paula Rhein-Fischer, Der Staat 3/2025
Dr. Paula Rhein-Fischer, Der Staat 3/2025
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