Zukunft – Zukunftswissen – Zukunftsästhetik

Reflexionen des Kommenden in der Literatur des 19. Jahrhunderts
Rombach, 1. Auflage 2024, 292 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Litterae

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ISBN 978-3-96821-870-0

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ISBN 978-3-96821-871-7
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Beschreibung
Das historische Erzählen ist im 19. Jahrhundert eine der prominentesten narrativen Formen. Aber es ist immer auch zukunftsaffin. In diesem Band wird diese Kehrseite der Vergangenheitsorientierung in historischer und systematischer Perspektive entlang folgender Leitfragen untersucht: Wie können Zukunftsreflexionen in Genres analytisch und konzeptionell gefasst werden, die nicht programmatisch dem Zukunftssujet verpflichtet sind? Wie ist das Wissen um Zukunft organisiert und ästhetisch strukturiert? Wie verhält sich eine solche implizite ästhetische Problematisierung von Zukunft gegenüber expliziten Zukunftsmodellen der entstehenden Science Fiction?

Mit Beiträgen von
Urs Büttner | Felix Christen | Florian Kappeler | Fabian Lampart | Christian Meierhofer | Yashar Mohagheghi | Nathalie Moser | Barry Murnane | Urte Stobbe | Stefan Willer | Evi Zemanek
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-96821-870-0
Untertitel Reflexionen des Kommenden in der Literatur des 19. Jahrhunderts
Erscheinungsdatum 30.04.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Rombach
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 292
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Dass die Literatur dieser Zeit auf neue Herausforderungen
reagiert, belegen Texte von der Romantik bis zum späten Realismus, wie sie im vorliegenden Bd. analysiert werden. Bezogen auf die untersuchten Werke ergeben sich vielfältige Einsichten, vor allem mit Blick auf die Vielfalt der ›Zukunfts‹-Themen, die sich auch mit der Darstellung von Gegenwart und Vergangenheit verbinden.«
Monika Schmitz-Emans, GERMANISTIK 1-2/2024, 150

»Sinnvoll differenziert wird dabei zwischen romantischen Affinitäten zu Geschichtsphilosophie, Religion sowie zu politisch revolutionären Positionen – und dem Realismus mit seiner Hinwendung zur sozialen und kulturellen Realität.«
Monika Schmitz-Emans, GERMANISTIK 1-2/2024, 150
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