Zum Umgang mit Regel-Ausnahme-Strukturen in der juristischen Argumentation
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Nomos, 1. Auflage 2025, 274 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Beschreibung
Die Rekonstruktion juristischer Argumentation im syllogistischen Modell hat einen blinden Fleck: Regel-Ausnahme-Strukturen können nicht abgebildet werden. Auf dem syllogistischen Modell basierende Argumentationstheorien vernachlässigen die Frage nach dem richtigen Umgang mit Regel-Ausnahme-Strukturen in der juristischen Argumentation deshalb oft. Erst durch das Überwinden des Deduktionspostulats und durch die Annahme eines Verständnisses von Rechtsnormen als Handlungsgründen können Regel-Ausnahme-Strukturen als klassische Struktur in der juristischen Argumentation mitgedacht werden. Dies eröffnet die Möglichkeit der Unterscheidung zwischen drei strukturell verschiedenen Ausnahmen: Geltungs-, Anwendbarkeits- und Anwendungsausnahmen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1899-4 |
| Erscheinungsdatum | 07.07.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 274 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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