Wettbewerbsdramaturgien
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Strukturen kompetitiver Spielereignisse innerhalb und außerhalb des Gegenwartstheaters
Tectum, 1. Auflage 2025, 132 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Kleine Mainzer Schriften zur Theaterwissenschaft
Beschreibung
Kompetitivität prägt menschliche Interaktion in Spielereignissen innerhalb und außerhalb des Theaters, was sich in der Aufführung spezifischer Strukturen und Ordnungsmuster manifestiert. Diese Form von Performance in Inszenierungen der Gegenwart, wie „Dance Me!“ von She She Pop (2022), „odysseus.live“ von punktlive (2022) oder „Hexenjagd“ des Saarländischen Staatstheaters (2019), und different gerahmten, agonalen Spielpraktiken, wie „Mensch ärgere Dich nicht“, „Jugend debattiert“ oder der populären Fernsehshow „Let’s Dance“, lässt sich mit dem Konzept der Wettbewerbsdramaturgie beschreiben. Clemens Brill entwickelt diesen Begriff als Handwerkszeug zur raumzeitlichen Analyse anhand sozial-, theater- und spieltheoretischer Grundlagen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-389-0 |
| Untertitel | Strukturen kompetitiver Spielereignisse innerhalb und außerhalb des Gegenwartstheaters |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Jun.-Prof. Dr. Benjamin Wihstutz |
| Erscheinungsdatum | 27.06.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 132 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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