Die Karriere des NS-Psychiaters Hermann Paul Nitsche
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Täterforschung im historischen Kontext
Tectum, 1. Auflage 2025, 400 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Geschichtswissenschaft
Beschreibung
Wie konnte ein angesehener Psychiater zum Hauptakteur der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen werden? Die Täterbiografie widmet sich dieser Frage anhand der Rekonstruktion von Hermann Paul Nitsches Karriereverlauf und der Radikalisierungsentwicklung der deutschen Psychiaterschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Studie zeichnet Nitsches Aufstieg bis in eine Schlüsselposition der NS-Psychiatrie nach und verortet sein Handeln zugleich im Kontext eines engen medizinischen Netzwerks, zu dem Ernst Rüdin, Carl Schneider und Hans Heinze gehörten. Das Ergebnis ist die Biografie eines Täters, der sich auf dem Weg, die Psychiatrie zu reformieren, ohne Reue in das System des nationalsozialistischen Terrors verstrickte.
Die Studie zeichnet Nitsches Aufstieg bis in eine Schlüsselposition der NS-Psychiatrie nach und verortet sein Handeln zugleich im Kontext eines engen medizinischen Netzwerks, zu dem Ernst Rüdin, Carl Schneider und Hans Heinze gehörten. Das Ergebnis ist die Biografie eines Täters, der sich auf dem Weg, die Psychiatrie zu reformieren, ohne Reue in das System des nationalsozialistischen Terrors verstrickte.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-484-2 |
| Untertitel | Täterforschung im historischen Kontext |
| Erscheinungsdatum | 23.12.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 400 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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