Friedrich Heitmüller und die »Freie evangelische Gemeinde Hamburg«

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Eine deutsche Freikirche und ihr Leiter im 20. Jahrhundert
Tectum, 1. Auflage 2026, 172 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Kirchengeschichte
Beschreibung
Friedrich Heitmüller (1888–1965) war Prediger, Schriftsteller, Leiter einer Freikirche mit Stiftung, und Inhaber internationaler Führungspositionen im kirchlichen und freikirchlichen Bereich. Er war zunächst Gegner, dann Anhänger und schließlich Verfolgter der Nationalsozialisten, wurde überliefert als reuiger Büßer – und blieb zeitlebens Antisemit.
Sein Einfluss dauert bis heute. Diese Untersuchung weist die Gründe nach: sein Charisma, die Geschlossenheit seiner Freikirche, und die spezifische Religiosität, die man heutzutage „evangelikal“ nennt.
Seine Enkelin, die Journalistin Ulrike Heitmüller, zeigt Besonderes ebenso wie Beispielhaftes, und analysiert die Herausforderungen im Umgang mit Literatur aus dem evangelikalen Bereich.
Sein Einfluss dauert bis heute. Diese Untersuchung weist die Gründe nach: sein Charisma, die Geschlossenheit seiner Freikirche, und die spezifische Religiosität, die man heutzutage „evangelikal“ nennt.
Seine Enkelin, die Journalistin Ulrike Heitmüller, zeigt Besonderes ebenso wie Beispielhaftes, und analysiert die Herausforderungen im Umgang mit Literatur aus dem evangelikalen Bereich.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-634-1 |
| Untertitel | Eine deutsche Freikirche und ihr Leiter im 20. Jahrhundert |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch |
| Erscheinungsdatum | ca. 31.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 172 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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