Künstliche Intelligenz und die Grenzen menschlicher Autonomie

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Eine philosophische Annäherung
Tectum, 1. Auflage 2026, 182 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Philosophie
Beschreibung
Das Buch untersucht aus philosophischer Perspektive die Frage, ob Künstliche Intelligenz die Autonomie des Menschen untergräbt. Werden wir zunehmend fremdbestimmt, wenn KI für uns entscheidet? Kontingente Eigenschaften wie künstliche Autonomie, Opazität und extreme Geschwindigkeit sind Parameter eines möglichen Kipppunktes, an dem Selbst- in Fremdbestimmung umschlägt: Verantwortung wird fraglich, wenn Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind und menschliche Kontrolle verloren geht. Zugleich erschweren autonome KI-Systeme die Bewertung von Informationen hinsichtlich Wahrheit und Verlässlichkeit. Der Autor versteht KI schließlich als eine Form „smarter Macht“, die unser Denken, Urteilen und Handeln subtil, oft kaum wahrnehmbar, beeinflusst.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-644-0 |
| Untertitel | Eine philosophische Annäherung |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Mag. Dr. Katharina Lacina |
| Erscheinungsdatum | ca. 31.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 182 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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