Die europäische Bedeutung der Internationalen Kriminalistischen Vereinigung (IKV) 1889–1919

Nomos, 1. Auflage 2026, 334 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Grundlagen des Strafrechts

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ISBN 978-3-7560-0794-3

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ISBN 978-3-7489-1551-5
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Beschreibung
Die Internationale kriminalistische Vereinigung war eine international erfolgreiche Vereinsgründung der Belle Époque. Initiiert von Franz v. Liszt, Adolphe Prins und G. A. van Hamel legte sie ihrer Tätigkeit die Prämisse zugrunde, dass Verbrechen und Strafe „ebenso sehr vom soziologischen wie vom juristischen Standpunkte aus ins Auge gefasst werden müssen“ (Art. 1, Satzung von 1889). Auf dieser Basis erhob die IKV kriminalpolitische Forderungen, die bis heute das moderne Bild des Strafrechts maßgeblich prägen. Der Band widmet sich aus einer vergleichenden Perspektive der Tätigkeit und legislatorischen Wirksamkeit der nationalen Landesgruppen der IKV und leistet so einen wichtigen Beitrag zur europäischen Geschichte des Strafrechts.

Mit Beiträgen von
Prof. Dr. Attila Barna | Dr. Luka Breneselović, LL.M. | Prof. Dr. Yves Cartuyvels | Prof. Dr. Dr. h.c. Cyrille Fijnaut | Prof. Dr. José Franco-Chasán | Prof. Dr. Sabine Freitag | Dr. Urs Germann | Prof. Dr. Jørn Jacobsen | Mag. Dr. Nina Kaiser | Prof. Dr. Sylvia Kesper-Biermann | Prof. Dr. Arnd Koch | Prof. Dr. Dr. Michael Kubiciel | Prof. Dr. Dunja Milotić | Prof. Dr. Martin Sunnqvist | Dr. Richard Wetzell
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-0794-3
Erscheinungsdatum 24.03.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch, englisch
Seiten 334
Copyright Jahr 2026
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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