Außergerichtliche private Streitbeilegung durch digitale Plattformen

Eine Analyse der Rechtslage de lege lata und de lege ferenda vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Charakteristika digitaler Plattformen
Nomos, 1. Auflage 2024, 364 Seiten

Buch

114,00 €
ISBN 978-3-7560-1531-3

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ISBN 978-3-7489-4337-2
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Beschreibung
Digitale Plattformen wie Amazon bieten ihren Nutzern häufig Mechanismen zur Klärung von Konflikten an, die im Rahmen der durch sie vermittelten Transaktionen entstehen. Mit Hilfe dieser plattformeigenen Konfliktlösungsmechanismen nehmen Plattformen Einfluss auf Vertragsverhältnisse, an denen sie selbst nicht beteiligt sind. Die vorliegende Arbeit untersucht, auf welcher Grundlage die Plattformen zu dieser Einflussnahme berechtigt sind und inwieweit sie dabei de lege lata und de lege ferenda den regulatorischen Anforderungen des Rechts der alternativen Streitbeilegung unterliegen. Dabei werden die ökonomischen Merkmale digitaler Plattformen berücksichtigt, illustriert durch konkrete Beispiele wie die Amazon A-bis-Z-Garantie.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-1531-3
Untertitel Eine Analyse der Rechtslage de lege lata und de lege ferenda vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Charakteristika digitaler Plattformen
Erscheinungsdatum 05.04.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 364
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Rebecca Liebig hat mit ihrer Untersuchung zur außergerichtlichen privaten Streitbeilegung durch digitale Plattformen ein Werk vorgelegt, das sowohl wissenschaftlich fundiert als auch gesellschaftlich relevant ist. Ihre Vorschläge für eine zukünftige Regulierung sind klug, ausgewogen und anschlussfähig an bestehende europäische Rechtsentwicklungen. Das Buch ist daher eine wertvolle Lektüre für alle, die sich mit digitalem Vertragsrecht, Verbraucherrecht, Legal Tech oder Plattformregulierung beschäftigen. Es dürfte in der aktuellen Diskussion um die Rolle privater Macht im digitalen Raum eine wichtige Referenz darstellen und leistet einen wichtigen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung.«
Dr. Christian Lohr, ZZP 4/2025
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