Der Ausschluss der Kostenerstattung im arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahren

Eine Untersuchung zur Vereinbarkeit von § 12a Abs. 1 S. 1 ArbGG mit Verfassungs- und Unionsrecht
Nomos, 1. Auflage 2024, 304 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Arbeitsrechtliche Schriften

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Beschreibung
Der Ausschluss der Kostenerstattung ist eine der zentralen Regelungen des Arbeitsgerichtsverfahrens. In Abweichung zum allgemeinen Prinzip der Kostenerstattung im Obsiegensfall trifft § 12a ArbGG eine Sonderregelung für die Parteien des erstinstanzlichen arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahrens. Seit jeher wird dies mit dem Ziel der „Verbilligung“ des Rechtsstreites begründet. Neben der umfassenden Darlegung der historischen Entwicklung der Vorschrift wird in dem Werk den Fragen nachgegangen, welche Auswirkungen die Regelung in arbeitsgerichtlichen Streitigkeiten haben kann und ob die Regelung (noch) mit verfassungs- und unionsrechtlichen Vorgaben vereinbar ist.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-1628-0
Untertitel Eine Untersuchung zur Vereinbarkeit von § 12a Abs. 1 S. 1 ArbGG mit Verfassungs- und Unionsrecht
Erscheinungsdatum 18.04.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 304
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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