Eine Theorie der sekundären Darlegungslast

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Nomos, 1. Auflage 2026, 283 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Prozess- und Verfahrensrecht
Beschreibung
Die sekundäre Darlegungslast ist ein unverzichtbares Rechtsinstitut eines modernen, auf umfassende Tatsachenaufklärung gerichteten Zivilprozesses. Umso mehr verwundert es, dass sie seit ihrer Einführung als Richterrecht existiert und noch keiner Kodifizierung zugeführt wurde. Einer solchen Normierung widmet sich diese Arbeit. Dazu werden schwerpunktmäßig die Schwächen ihrer richterrechtlichen Ausgestaltung untersucht, ein Rechtsvergleich mit England gezogen und anhand der gefundenen Ergebnisse ein Gesetzesvorschlag entwickelt, der Voraussetzungen, Inhalt und Grenzen des Rechtsinstituts allgemeingültig bestimmt. Dadurch wird der sekundären Darlegungslast Konturenschärfe verliehen und die Rechtssicherheit im Zivilprozess gestärkt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2641-8 |
| Erscheinungsdatum | ca. 15.10.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 283 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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