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Die Kunst der Zerstörung

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Ästhetiken des Destruktiven im Medienvergleich
Nomos, 1. Auflage 2026, 638 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Medienkomparatistik: Vergleichende Medien- und Kulturforschung | Comparative Media and Culture Studies
Beschreibung
Die intentionale Zerstörung von „Form" und „Inhalt", die größtmögliche Reduktion des künstlerischen Materials oder die Auflösung von konventionell sinnstiftenden Strukturen zählen zu den wohl medienreflexivsten Phänomenen innerhalb der ästhetischen Praxis: Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts experimentieren neoavantgardistische Strömungen mit Feuer oder Sprengstoff, Schimmel oder Säure, arbeiten Künstler:innen mit dekonstruktivistischen und destruktiven Verfahren oder setzen sich gar der eigenen körperlichen (Selbst-)Verletzung aus — und machen so die essenziellen medialen Bedingungen von z.B. Architektur, Film, Installation, Literatur, Malerei, Mode, Musik, Performance oder Photographie überhaupt erst sichtbar.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4076-6 |
| Untertitel | Ästhetiken des Destruktiven im Medienvergleich |
| Erscheinungsdatum | 29.07.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 638 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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